Von Veränderungen und doppelten Espressi in Berlin

Aktualisiert: Feb 9


Mein alter Kiez in Berlin zieht mich immer wieder an, so auch am letzten Wochenende. Und obwohl sich ständig irgendetwas in Berlin verändert, so bleibt das ein oder andere liebgewonne bestehen und schenkt mir ein bisschen "zuhause Gefühl", wenn ich dort bin. Der Helmholtzplatz mit seinen Cafés und kleinen Lädchen gehört dazu. Ganz besonders das Café im Nu, welches bei schönstem Sonnenschein am Morgen mein Fotografinnenherz höher schlagen lässt. Und so gelange ich hinein und lasse mir das handgemachte Frühstück und den doppelten Espresso gleich an zwei Morgen schmecken. Die Sonne strömt hinein und vermischt sich mit dem Geruch von frischem Kaffee und leckeren Frühstücksköstlichkeiten. Die Fenster stehen weit offen und ich sitze praktisch in ihnen und fühle mich ganz frei und entspannt.

Am zweiten Morgen habe ich dann auch die Kamera dabei und spreche mit der Besitzerin Adriane über ihre Pläne und den nahenden Veränderung im "Café im Nu" - und so kommt es, dass ich erfahre, dass das Café in andere Hände gehen wird, dass Adriane sich nach langer Cafézeit mehr im Catering Bereich austoben wird und dass sich auch hier etwas verändert und das Leben nicht stillhält. Wie schön, dass ich noch ein paar Fotos vom Alten machen darf. Beim nächsten Mal Berlin wird´s dann auch hier wieder anders - es bleibt spannend, denn wenn sich Menschen aufmachen, ihre "Couchkuhlen" und gewohnten Umgebungen zu verlassen, dann liegt ein Prickeln in der Luft...



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